Gebärdensprachen
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Schnuppern in Lautsprach-Gebärden
Wir bieten Ihnen in einer kostenlosen Schnupperstunde die Möglichkeit lautsprachbegleitende Gebärden aktiv kennenzulernen. Sie erfahren, wie Sie diese Gebärden neben der gesprochenen Sprache praktizieren und was sie im kommunikativen Umgang mit hörgeschädigten Menschen bzw. mit eigener Hörminderung bewirken können. Denn die Verständigung mit hörgeminderten oder ertaubten Menschen wird durch Gebärden, die das Sprechen begleiten und unterstützen, erleichtert oder überhaupt erst ermöglicht. Gesprochene Worte werden dabei durch die gleichzeitig benutzten Handzeichen und Gebärden verbildlicht und damit sichtbar. Oft rutschen Menschen mit Hörverlust ungewollt in soziale Isolation. Um dies zu vermeiden, helfen "lautsprachbegleitende Gebärden" (LBG), die eine Brücke zwischen Guthörenden und Hörbehinderten bilden. Sowohl schwerhörige oder ertaubte als auch guthörende Interessenten sind eingeladen, in dieser Schnupperstunde einige Gebärden mitzumachen und ihren Gebrauch zu erleben. Aus Kapazitätsgründen ist eine Anmeldung erforderlich, auch wenn der Schnupperabend kostenlos ist.
Deutsche Gebärdensprache 2
Die Deutsche Gebärdensprache ist eine natürliche und eigenständige Sprache der Gehörlosen, um sich mit anderen zu verständigen und auszutauschen. In der Grundstufe (DGS 1) lernen Sie natürliche Gebärdenzeichen und das Fingeralphabet. Aber auch Mimik zur visuellen und nonverbale Kommunikation wird geübt. Außerdem erhalten Sie einen Einblick in Leben und Kultur der Gehörlosen. Der Dozent ist selbst gehörlos und die Gebärdensprache ist seine Alltagssprache. So erfahren Sie aus erster Hand, was es bedeutet, gehörlos zu sein. Auf diese Weise lernen Sie die Gebärdensprache von Anfang an als natürliches Kommunikationsmittel mit hörgeschädigten Menschen kennen. Im Grundkurs steht am ersten Abend eine Dolmetscherin zur Verfügung. Die Teilnahme am Aufbaukurs DGS 2 setzt die Kenntnisse des Grundkurses voraus (Teilnahme an jeweils mindestens 80% der Kurstermine). Bei andernorts erworbenen Vorkenntnissen ist eine vorherige Beratung durch die Lehrkraft erforderlich.
Deutsche Gebärdensprache 1
Die Deutsche Gebärdensprache ist eine natürliche und eigenständige Sprache der Gehörlosen, um sich mit anderen zu verständigen und auszutauschen. In der Grundstufe (DGS 1) lernen Sie natürliche Gebärdenzeichen und das Fingeralphabet. Aber auch Mimik zur visuellen und nonverbale Kommunikation wird geübt. Außerdem erhalten Sie einen Einblick in Leben und Kultur der Gehörlosen. Der Dozent ist selbst gehörlos und die Gebärdensprache ist seine Alltagssprache. So erfahren Sie aus erster Hand, was es bedeutet, gehörlos zu sein. Auf diese Weise lernen Sie die Gebärdensprache von Anfang an als natürliches Kommunikationsmittel mit hörgeschädigten Menschen kennen. Im Grundkurs steht am ersten Abend eine Dolmetscherin zur Verfügung. Die Teilnahme am Aufbaukurs DGS 2 setzt die Kenntnisse des Grundkurses voraus (Teilnahme an jeweils mindestens 80% der Kurstermine). Bei andernorts erworbenen Vorkenntnissen ist eine vorherige Beratung durch die Lehrkraft erforderlich.
Deutsche Gebärdensprache 1
Die Deutsche Gebärdensprache ist eine natürliche und eigenständige Sprache der Gehörlosen, um sich mit anderen zu verständigen und auszutauschen. In der Grundstufe (DGS 1) lernen Sie natürliche Gebärdenzeichen und das Fingeralphabet. Aber auch Mimik zur visuellen und nonverbale Kommunikation wird geübt. Außerdem erhalten Sie einen Einblick in Leben und Kultur der Gehörlosen. Der Dozent ist selbst gehörlos und die Gebärdensprache ist seine Alltagssprache. So erfahren Sie aus erster Hand, was es bedeutet, gehörlos zu sein. Auf diese Weise lernen Sie die Gebärdensprache von Anfang an als natürliches Kommunikationsmittel mit hörgeschädigten Menschen kennen. Im Grundkurs steht am ersten Abend eine Dolmetscherin zur Verfügung. Die Teilnahme am Aufbaukurs DGS 2 setzt die Kenntnisse des Grundkurses voraus (Teilnahme an jeweils mindestens 80% der Kurstermine). Bei andernorts erworbenen Vorkenntnissen ist eine vorherige Beratung durch die Lehrkraft erforderlich.
Deutsche Gebärdensprache 3
Die Deutsche Gebärdensprache ist eine natürliche und eigenständige Sprache der Gehörlosen, um sich mit anderen zu verständigen und auszutauschen. In der Grundstufe (DGS 1) lernen Sie natürliche Gebärdenzeichen und das Fingeralphabet. Aber auch Mimik zur visuellen und nonverbale Kommunikation wird geübt. Außerdem erhalten Sie einen Einblick in Leben und Kultur der Gehörlosen. Der Dozent ist selbst gehörlos und die Gebärdensprache ist seine Alltagssprache. So erfahren Sie aus erster Hand, was es bedeutet, gehörlos zu sein. Auf diese Weise lernen Sie die Gebärdensprache von Anfang an als natürliches Kommunikationsmittel mit hörgeschädigten Menschen kennen. Im Grundkurs steht am ersten Abend eine Dolmetscherin zur Verfügung. Die Teilnahme am Aufbaukurs DGS 2 setzt die Kenntnisse des Grundkurses voraus (Teilnahme an jeweils mindestens 80% der Kurstermine). Bei andernorts erworbenen Vorkenntnissen ist eine vorherige Beratung durch die Lehrkraft erforderlich.
Lautsprachbegleitende Gebärden für Fortgeschrittene
Die Verständigung mit hörgeminderten oder ertaubten Menschen wird durch Gebärden, die das Sprechen begleiten und unterstützen, erleichtert oder überhaupt erst ermöglicht. Gesprochene Worte werden dabei durch die gleichzeitig benutzten Handzeichen und Gebärden verbildlicht und damit sichtbar. In diesem Kurs für Fortgeschrittene werden vorhandene Kenntnisse in "lautsprachbegleitende Gebärden" aufgefrischt und erweitert. Selbstständiges Gebärden wird geübt. Bleiben Sie durch diesen Kommunikationskurs in Übung. Wie bei Fremdsprachen auch, ist ein regelmäßiges Kommunizieren das beste Training! Die Teilnahme am Fortgeschrittenen-Kurs ist schon bei geringen Gebärdenkenntnissen möglich.
Lautsprachbegleitende Gebärden
Der LBG-Grundkurs führt in die Lautsprachegebärden ein. Sie lernen eine mimische und körperlich sichtbare Sprechweise. Schon wenige Gebärden können die nicht mehr wahrnehmbare Lautsprache verständlich machen. Die Verständigung mit hörgeminderten oder ertaubten Menschen wird durch Gebärden, die das Sprechen begleiten und unterstützen, erleichtert oder überhaupt erst ermöglicht. Gesprochene Worte werden dabei durch die gleichzeitig benutzten Handzeichen und Gebärden verbildlicht und damit sichtbar. Oft rutschen Menschen mit Hörverlust ungewollt in soziale Isolation. Um dies zu vermeiden, helfen "lautsprachbegleitende Gebärden" (LBG), die eine Brücke zwischen Guthörenden und Hörbehinderten bilden. Neben den Gebärden und dem Fingeralphabet lernen Sie, durch entsprechende Mimik und deutliches Artikulieren, das Mundablesen zu ermöglichen. Der Kurs ist sowohl für Betroffene geeignet (Schwerhörige, Ertaubte) als auch für deren guthörendes Umfeld (z. B. Verwandte, Freunde oder Betreuungspersonen).
Lautsprachbegleitende Gebärden
Die Verständigung mit hörgeminderten oder ertaubten Menschen wird durch Gebärden, die das Sprechen begleiten und unterstützen, erleichtert oder überhaupt erst ermöglicht. Gesprochene Worte werden dabei durch die gleichzeitig benutzten Handzeichen und Gebärden verbildlicht und damit sichtbar. Der LBG-Aufbaukurs vertieft das Lautsprachegebärden - aufbauend auf dem Grundkurs. Sie erweitern Ihren "Gebärdenschatz" und trainieren in vielen Situationen die mimische und körperlich sichtbare Sprechweise.